Herzlich willkommen im Presseportal

In unserem Presseportal finden Sie aktuelle Pressmitteilungen aus dem ADFC-Kreisverband Rhein-Neckar/Heidelberg, dem Landesverband Baden-Württemberg und dem Bundesverband.

Pressemitteilungen

Logo des ADFC Fahrradklimatests 2020

Terminankündigung: ADFC Fahrradklima-Test startet am 1. September

Nr. 24/22, 9. August 2022

Bald geht es wieder los: Am 1. September startet der zehnte ADFC Fahrradklima-Test.

Auf den Sattel, in die Pedale, los: Tolle Radtouren-Tipps in Baden-Württemberg

1.8.2022

Klimafreundlich Urlaub machen? Kein Problem mit dem Fahrrad! Zum Start der Sommerferien empfiehlt der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) Baden-Württemberg tolle Touren auf den hiesigen Landesradfernwegen und bietet individuelle Reisen an.

Station für E-Bikes

Fahrradfreundlicher Arbeitgeber: Siemens Healthineers vom ADFC zertifiziert

Nr. 23/22, 22. Juli 2022

Bereits das zweite Dax-Unternehmen erhält die Zertifizierung "Fahrradfreundlicher Arbeitgeber" - weitere sollen folgen.

Frau auf Mountainbike für Hochhäusern in Frankfurt

Eurobike erstmals in Frankfurt: Das Fahrrad ist politisch

Nr. 22/22, 11. Juli 2022

Der ADFC begrüßt den Umzug der weltgrößten Fahrradmesse nach Frankfurt.

Kritische Abbiegesituation zwischen LKW und Fahrrad

Nachrüstpflicht gefordert: 90 % der LKW weiter ohne Abbiegeassistenten

Nr. 21/22, 5. Juli 2022

ADFC fordert Nachrüstpflicht /

90 Prozent der LKW weiter ohne lebensrettende Abbiegeassistenten

Auf der Bundespressekonferenz vom 28. Juni 2022 (v.l.n.r.): DNR-Präsident Prof. Dr. Kai Niebert, ADFC-Bundesgeschäftsführerin Ann-Kathrin Schneider, Rechtsanwalt Dr. Roman Ringwald, VZBV-Teamleiterin Marion Jungbluth.

Verbände-Bündnis + Fahrradwirtschaft: „Modernes Straßenverkehrsrecht. Jetzt!"

Nr. 20/22, 28. Juni 2022

Pressemitteilung zur heutigen Bundespressekonferenz "Modernes Straßenverkehrsrecht für alle. Jetzt umsetzen!"

Tag der Verkehrssicherheit am 18. Juni: Menschenleben sind nicht verhandelbar!

17.6.2022

Keine Toten und Schwerverletzten im Straßenverkehr!

Radfahrende werden zu eng überholt

Zum Weltfahrradtag am 3. Juni 2022: ADFC kritisiert lasche Polizei-Kontrollen

2.6.2022

Mehr Sicherheit im Radverkehr! Der ADFC Baden-Württemberg fordert zum Weltfahrradtag am 3. Juni 2022, konsequentere Kontrollen von Überholabständen und kritisiert die mangelnde Bereitschaft der Behörden, die bestehenden Regelungen zu überwachen.

Ergebnisse Ipsos Studie: Radfahren in Deutschland

Neue Studie: 42 % bemängeln Sicherheit für Radfahrende

Nr. 19/22, 27. Mai 2022

Zum UN-Weltfahrradtag am 3. Juni fordert der ADFC sichere und durchgängige Radwege im ganzen Land.

zur Seite Pressemitteilungen

Ansprechpartner*innen

Bert-Olaf Rieck

Dr. Bert-Olaf Rieck

Vorstand Öffentlichkeitsarbeit, bert-olaf.rieck[at]adfc-bw.de

Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

    weiterlesen

  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

    weiterlesen

  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

    weiterlesen

  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

    weiterlesen

  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

    weiterlesen

  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

    weiterlesen

Bleiben Sie in Kontakt