Neuigkeiten

Vorstellung des Projekts "Lastenhummel"

"Lastenhummel": Kostenlose Lastenräder in allen Stadtteilen

25.05.2022

Die Lastenhummel − eine Initiative von ADFC, Ökostadt, VCD, Stadt Heidelberg und Radentscheid Heidelberg − ist ein Angebot zur kostenfreien Ausleihe von Lastenrädern über das gesamte Stadtgebiet verteilt, nutzbar durch die gesamte Stadtgesellschaft.

„Rücksicht im Verkehr – da geht noch mehr!“

12.05.2022

Mit seiner diesjährigen Jahreskampagne „Rücksicht im Verkehr – da geht noch mehr!“ möchte der ADFC Rhein-Neckar die Wahrnehmung auf dieses Thema lenken.

Radtour

Das ADFC-Radtourenprogramm 2022 ist da!

16.05.2022

Zahlreiche Radtouren und Veranstaltungen in Heidelberg, Weinheim, Mannheim, Ludwigshafen und im Rhein-Neckar-Kreis

Fahrradparken Ladenburger Straße

Wohin mit dem Rad?

27.04.2022

Mangels besserer Alternativen werden Fahrräder häufig auf Gehwegen abgestellt und behindern dort Fußgänger*innen und ganz besonders Rollstuhlfahrer*innen und Menschen mit Kinderwagen.

Portrait of man commuter riding bicycle in city, sustainable lifestyle.

ADFC und AOK starten Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“

20.04.2022

Gesundheit, Spaß, Klima, Geldbeutel – es gibt viele gute Gründe, mit dem Rad zur Arbeit zu fahren. Für eine Zusatzmotivation sorgt jetzt die Mitmachaktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ vom Fahrradclub ADFC und der AOK.

Verkehrszeichen Radschnellweg (Symbolfoto)

Radschnellweg Heidelberg-Mannheim verzögert sich - Raddemo am 10. Juli

18.04.2022

Nach Mitteilung des Regierungspräsidiums Karlsruhe verzögert sich die Fertigstellung der Entwurfsplanung für den Radschnellweg Heidelberg-Mannheim voraussichtlich bis circa Anfang 2023.

Schüler*innen der Pfingstbergschule, wie sie die Roller auf ihrem Schulhof nutzen.

Lions-Club finanziert ADFC-Rollermobil an Mannheimer Grundschulen

14.04.2022

Das Rollermobil des ADFC Rhein-Neckar ist eine großartige Idee: Eine Grundschule erhält für vier Wochen einen Klassensatz Qualitäts-Kinderroller zur Verfügung gestellt.

Stadtradeln

„Stadtradeln“ findet auch 2022 wieder in Heidelberg statt

29.03.2022

Es ist zwar noch etwas hin bis zum Sommer, aber Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude: Am 4. Juli fällt der Startschuss zum Wettbewerb „Stadtradeln“, zu dem sich Interessierte ab sofort anmelden können.

Emotionen und Rücksicht im Straßenverkehr

29.03.2022

Am Montag, 28. März 2022, startete die Kampagne des ADFC Rhein-Neckar "Rücksicht im Verkehr - da geht noch mehr!" mit einer digitalen Podiumsdiskussion.

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Radtouren

Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

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  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

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