erfahren.erleben.genießen: 25 Jahre Radreisen mit dem ADFC Baden-Württemberg

 

Mit dem Fahrrad die schönsten Ziele Europas erobern: Seit 25 Jahren bietet der Fahrrad-Club mit seinen eigens ausgebildeten Tour-Guides Radreisen an. Ein Grund zu feiern!

 

Unter dem Motto „erfahren.erleben.genießen“ feiert der ADFC Baden-Württemberg 25 Jahre Radreisen. Seit einem Vierteljahrhundert schon bietet der Fahrrad-Club seinen Mitgliedern ein exklusives Radreiseprogramm in die schönsten Velo-Regionen Europas an. Immer mit dabei: die eigens zertifizierten Tour-Guides. „25 Jahre Radreisen sind eine Erfolgsgeschichte, die uns mit Stolz und auch etwas Nostalgie zurückblicken lassen“, sagt ADFC-Geschäftsführerin Kathleen Lumma.

Während Radreisen heute absolut im Trend liegen, war das vor über zwei Jahrzehnten noch anders: „Damals galten Radreisen noch als etwas Exotisches, Radurlauber*innen als diejenigen, die sich nichts Anderes leisten konnten“, so Lumma. Die erste ADFC-Radreise führte nach Cesenatico an der italienischen Adriaküste – ein Klassiker der bis heute Bestandteil des inzwischen erheblich erweiterten Programms ist.

Vielfältige Radurlaube

Das Angebot ist an die unterschiedlichen Ansprüche von Radreisenden angepasst: So gibt es Reisen mit dem Tourenrad, entspannt mit dem Pedelec, sportlich mit dem Mountainbike oder Rennrad.  Ob an Flüssen oder Küsten entlang, durch Wälder und Wiesen, in historischen Städten oder im Gebirge, ob allein, zu zweit oder mit Freunden – „das Reiseprogramm ist in den vergangenen 25 Jahren vielfältiger geworden und bietet für jede*n den passenden Urlaub auf zwei Rädern“, sagt Lumma.

26 Ziele in ganz Europa und individuelles Programm

Im diesjährigen Radreiseprogramm gibt es 26 europaweite Reisen – von Belgien nach Kroatien, von Südfrankreich bis Polen. Außerdem bietet der ADFC individuelle Radurlaube auf Baden-Württembergs schönsten ADFC-Qualitätsradrouten an. Auch ohne Tourenleiter müssen sich die Urlauber*innen um nichts kümmern – der ADFC plant die Routen und Etappen, bucht fahrradfreundliche Unterkünfte an der Strecke und versorgt die Radfahrenden mit Reiseunterlagen, Radkarten und Toureninfos. „Es entsteht keinerlei Planungsaufwand, daher sind die Touren auch gut für Radreise-Neulinge geeignet und sie stehen im Gegensatz zu unseren geführten Touren auch Nicht-Mitgliedern offen“, ergänzt Lumma.

Eines haben aber alle Reisen gemeinsam: einzigartige und unvergessliche Natur-, Kultur- und kulinarische Erlebnisse, die man auf dem Fahrrad herrlich genießen kann.

Weitere Infos zu 25 Jahre Radreisen mit dem ADFC gibt es hier: https://www.adfc-radreisen.de/25-jahre-adfc-radreisen/

Allgemeines zu den ADFC-Radreisen: https://bw.adfc.de/auf-reisen

 

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Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

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  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

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