Der ADFC ist die Fahrradlobby mit mehr als 200.000 Mitgliedern.
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Mehr Platz fürs Rad - für gute und breite Radwege, sichere Fahrradabstellplätze und für bessere Radfahrbedingungen für Jung und Alt: Das fordert die Kampagne auch 2023!
#MehrPlatzFürsRad

Der ADFC will die Verkehrswende – mit dem Fahrrad im Mittelpunkt.
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Über 2.000 Menschen sind im ADFC vor Ort für besseren Radverkehr aktiv. Unser Ziel: Lebenswerte Städte und Gemeinden mit viel mehr Radverkehr.
ADFC vor Ort

Rad- und Fußverkehr sind aktive Mobilität – das Herz der Mobilität der Zukunft. Es geht nicht nur ums Fahrrad – es geht vor allem um die Lebensqualität von Menschen. Der ADFC will von der autogerechten hin zur menschenfreundlichen Stadt.
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Der ADFC will, dass die Mehrheit aller Menschen das Fahrrad künftig ganz selbstverständlich als Alltagsverkehrsmittel verwenden kann.
Verbrauchertipps für den Alltag

Video: Der ADFC will #MehrPlatzfürsRad

Neuigkeiten

Cover des Magazins "Deutschland per Rad entdecken 2023"

„Deutschland per Rad entdecken“ neu erschienen

19.01.2023

Als Inspiration für den nächsten Radurlaub hat der ADFC jetzt die 14. Auflage seines Magazins „Deutschland per Rad entdecken“ veröffentlicht.

Die Vertreterinnen und Vertreter der beiden Kommunen und Teams sowie die besten Einzelradelnden freuten sich über die Auszeichnung sowie die Urkunden und Preise, die ihnen vom Ersten Landesbeamten und Stellvertreter des Landrats Stefan Hildebrandt (5.v.l.) und der Radverkehrsbeauftragten des Landkreises, Lisa-Marie Riemann (4. v.l.), überreicht wurden.

Stadtradeln: „Rhein-Neckar-Kreis deutschlandweit mit an der Spitze“

27.12.2022

Vom 8. bis 28. Mai 2022 beteiligten sich im Rhein-Neckar-Kreis fast 10.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Aktion STADTRADELN.

Preisverleihung beim ADFC-Plakatwettbewerb

Kampagne "Rücksicht": Schülerplakate bis zum 30. Januar im Rathaus ausgestellt

23.12.2022

Im Frühjahr hatte der ADFC im Rahmen seiner Jahreskampagne „Rücksicht im Verkehr – da geht noch mehr" zu einem Plakat- und Malwettbewerb für Schulen aufgerufen. Derzeit sind die Plakate im Heidelberger Rathaus zu sehen.

Parke nicht auf unseren Wegen!

3.12.2022

Unter dem Titel „Gehwegnutzung: Für ein Miteinander in Heidelberg“ hat die Behindertenbeauftragte der Stadt Heidelberg Christina Reiß zum Welttag der Menschen mit Behinderungen am 3. Dezember 2022 einen Kurzfilm veröffentlicht.

ADFC-Beleuchtungsaktion am Nikolaustag

Ein Nikolaus für alle mit Licht am Rad

6.12.2022

Eine „Dankeschön-Tüte“ mit einem Schokoladen-Nikolaus gab es am Nikolaustag für Radelnde mit Licht am Rad – für die anderen ein Grablicht.

Ein Kondensator speichert die Energie, die das Rücklicht auch im Stand leuchten lässt. Das Standlicht ist heute Stand der Technik und an fast jedem Neurad zu finden.

Licht an!

27.11.2022

Wie schlecht sie bei Dunkelheit ohne Licht gesehen werden, unterschätzen viele Radfahrende. Es gilt: Sehen und gesehen werden. Das ist nicht nur eine Frage der Sicherheit, sondern auch der Rücksichtnahme im Straßenverkehr.

Übergabe der Urkunden an die Radlotsen und Schulwegbegleiter

77 neue Radlotsen und Schulwegbegleiter ausgebildet

05.11.2022

Der ADFC Rhein-Neckar hat in diesem Jahr zwischen März und Juli 45 Radlotsen und 32 Schulwegbegleiter für Bus und Bahn ausgebildet.

ADFC-Ortsgruppe Heidelberg gegründet

14.10.2022

Am 13. Oktober 2022 folgten rund 25 Mitglieder des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) der Einladung in das Bürgerhaus Bahnstadt, um eine Ortsgruppe Heidelberg zu gründen.

Eine Gruppe von vier Fahrradfahrern steht am Rand eines Schotterwegs und blickt über den Neckar nach Hirschhorn.

Rauf aufs Rad!

22.08.2022

Der Rhein-Neckar-Kreis hat seine kostenfreie Broschüre „Deine Radtouren. Unsere Heimat.“ ebenso neu aufgelegt wie die Rad- und Freizeitkarte.

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Radtouren

Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

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  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

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